Der Drachenhund

Ich wollte in den Ferien mal mit meinem Hund spazieren gehen. Also zog ich meine Schuhe an, aber das war ein Fehler. Mein Hund hatte sein Geschäft in meinen Schuhen gemacht. Ich fühlte mich angeekelt und überrascht. So beschloss ich ihn gleich zu bestrafen. Daher suchte ich ihn, aber ich fand ihn nicht. Ich fand überhaupt niemanden. Außer meinem Häschen Anton, und der wurde zu meinem großen Entsetzen auf einmal knallrot. Außerdem richtete er sich auf, wurde immer größer, bis  er zerplatzte und überall gelber Schleim herumflog. Da wurde mir übel und ich bekam es ein wenig mit der Angst zu tun. „Hilfeeeeee!“, schrie ich. Plötzlich wurde das ganze Haus knallrot. Mir lief ein eiskalter Schauer den Rücken hinunter und mir wurde noch übeler vom Anblick des Hauses. „Hilfeeeeee!“ Ich schrie lauter als je zuvor und wollte weglaufen. Aber ich konnte nicht, etwas hielt mich fest. Es war mein Hund, aber aus irgendeinem Grund hatte er grüne Schuppen und zu Schlitzen verengte rote Augen mit einem durchlöcherndem Blick. Auf einmal fing er an mich mit braunen Feuerstößen zu bombardieren, dabei ließ er mich los.
Als ich merkte, dass er mich losgelassen hatte, rannte ich so schnell ich nur konnte. Aber ich kam nicht vom Fleck. Deshalb schrie ich wie am Spieß. Zu meinem Entsetzten wurden die Flammen heiß wie Magma. Ich bekam noch mehr Angst als ich ohnehin schon hatte. Keine Geisterbahn der Welt hatte mir jemals mehr Angst eingejagt. Es gibt nichts, was einem mehr Angst einjagen könnte, außer die Aussicht zusammenzuschmelzen wie ein Stück Eisen. Denn genau das tat ich im Moment. Ich schmolz. Zu schmelzen gibt einem irgendwie ein warmes und friedliches Gefühl, aber gleichzeitig ist es auch erschreckend. Als ich komplett zusammengeschmolzen war, schloss ich friedlich meine Augen.
Ich reiße schlagartig meine Augen auf und stelle zufrieden fest, dass es nur ein schlimmer Albtraum  gewesen war. Nun kommt meine Mutter rein und fragt: „Max, geht es dir besser? Schließlich warst du schon die ganze Woche krank.“ Stimmt. Jetzt fällt es mir wieder ein. Ich bin schon die ganze Woche krank im Bett. Ich lege mich also wieder hin.
Am nächsten Tag geht es mir wieder besser. Ich gehe mit meinem Hund spazieren. Es ist ein herrliches Gefühl, denn der frische Frühlingswind bläst mir um die Ohren. Auf einmal entdecke ich einen Zeugen Jehovas in einem Clownskostüm, der, auf einer Bank sitzend, den „Wachturm“ liest. Nach meinem Albtraum kommen mir die meisten Dinge selbstverständlich vor. Zum Besispiel wundert es mich nicht, dass mein Hund plötzlich anfängt zu fliegen. Ich spaziere weiter in der schönen Frühlingssonne. Als ich nach Hause komme und mein Häschen Anton mich fragt, wie es mir geht, sage ich: „Danke, gut.“

Der sehr gute Kämpfer

Ein kräftiger Junge namens Rex und sein Planet hieß 6er Stern. Sein Nachbarplanet hieß 5er Stern. Die Planeten 11er und 5er Stern werden angegriffen vom Todesplanet. Rex träumte seit Tagen davon ein Krieger zu sein. Er war 27 Jahre alt als die Todeskrieger seinen Planeten angegriffen haben. Die 6er Krieger brauchten Hilfe. Deshalb holten sie Rex ins Team. Doch sie brauchten mehr als einen. Darum vereinen sich der 6er 5er Stern. Und gemeinsam besiegen sie den Todesplanet.

ENDE

dragos

Der Fischer und seine Frau

Es war einmal ein junger Fischer mit seiner Frau. Er angelte und angelte, denn angeln war sein Leben. Doch an einem besonders tollen Angeltag kam eine mächtige Ölpest. Alles im und am Fluss starb. Der Fischer war extrem traurig. Doch als er eine Woche später kam und merkte das ein Fisch überleben konnte, war er überglücklich. Seine Frau fand das ziemlich doof, denn sie haßte alles Lebendige. Der Fisch wollte ihm zwei Wünsche erfüllen. Der Fischer wünschte sich, dass im Fluss wieder Fische leben. Seinen zweiten Wunsch sagte er dem Fisch am nächsten Tag. Er wünschte sich, dass es keine Ölkatastrophen mehr gab oder geben würde. Einen Monat nach dem Erscheinen des Fisches fragte ihn ein Reporter: „Was würden Sie ändern wollen?“ Der Fischer war dafür, die Ölinseln auf der ganzen Welt abzuschaffen, weil sie die Umwelt gefährden. Die Zeitung für die der Reporter Berichte sammelte hieß: „World Newspaper“, und die las man überall. Und so kam es, dass selbst die Mitarbeiter der Ölinseln dem Fischer zustimmten. Sie suchten sich andere Arbeit, und so wurde kein Öl mehr gefördert. Nur die Frau des Fischers war für Ölinseln. Als der Fischer das erfuhr, wollte er nicht mehr mit ihr zusammen leben.

Ende

dragos

Die Dracheninsel

Gestrandet
Blitze zuckten über den rabenschwarzen Nachthimmel. Draußen sang Sturmwind sein schauriges Lied, doch hier drinnen war es toten still. Vorhin war mit lautem Krachen der Mast geborsten und auf das Vorschiff gefallen, die Erschütterung hatte das ganze Schiff zum Beben gebracht. Nun flatterten noch die kläglichen Reste der Segel im Wind. Die „Santa Maria“ war hoffnungslos verloren.
Doch davon wusste Pia noch nichts. Sie saß eingesperrt im untersten, dunkelsten Laderaum, und dachte nach. Seit Stunden schon hatte sie keinen Laut mehr gehört. Hatten die Piraten das Schiff verlassen? Obwohl sie die Aussicht allein einem Geisterschiff zurückgeblieben zu sein, etwas erschreckte, erkannte sie doch die Chance, die darin für sie lag. Energisch und mit neuer Kraft zerrte sie an den Fesseln, die sie an einen großen Eisenring hielten, an dem sonst die Ladung vertäut wurde. Dann war sie frei. Endlich!
Pia sprang auf, reckte und streckte sich. Drei lange Tage hatte sie sich nicht bewegen können. Langsam und vorsichtig stieg Pia die steilen Stufen hinauf an Deck und sah sich um. Weiterlesen

Der Schatten des Schreckens

In Australien herrscht ein fürchterliches Gerücht. Man erzählt sich, dass Nachts ein Monster aus der Wüste kommt. Eines Tages machte ich eine Reise dorthin. Am Tag war es normal, aber sobald die Dämmerung anbrach, kam Panik auf. Ich fragte was los war, aber alle waren damit beschäftigt ihre Fenster und Türen zu vernageln. Heute hatte ich mir vorgenommen einen Abendausflug zu machen. Es war Punkt 9.00 Uhr, da sah ich einen riesigen Schatten. Als ich wegrennen wollte, merkte ich, dass der Schatten schneller war. Danach sah ich nochmal zum Schatten und kippte ohnmächtig um. Als ich erwachte, sah ich ein Känguru. Das sollte das Monster sein? Zum Glück hatte ich meine Kamera mit. Schnell schoss ich ein paar Beweisfotos. Als ich am nächsten Morgen den Einwohnern die Fotos zeigte, glaubten sie mir (es war ihnen auch sehr peinlich). Deshalb hörten sie auf Fenster und Türen zu vernageln und die, die es immer noch taten, wurden für verrückt erklärt.

ENDE

dragos

Die Wasserarena

Ash wollte wieder einmal einen Orden. Diesmal wollte er den Wasserorden haben. Er dachte, dass er nur Pikachu brauchte. ,,Da ist ja schon die Arena“, rief Ash. Dann sagte er: „Wer zuletzt da ist, ist ein lahmes Taubsi!“ Er rannte los und Rocko war als letzter angekommen. Doch in der Arena waren nur Garadose. „Oh nein, das schafft Pikachu nie!“ rief Ash. Da sprang ein Starmi aus dem Wasser. Ash hatte gut trainiert, doch der Arenaleiter war zu stark. Das Starmi das aus dem Wasser gesprungen war setzte eine Aquaknarre ein. Und er hatte den Orden und ein neues Pokemon.

Ende

dragos

Als ich ins Weltall flog

Ich war zu Hause. Ja, wer war zu Hause? Ich, ein Floh. Ja, Ihr denkt vielleicht ein Floh hat kein Zuhause, aber das ist jetzt auch egal. Jedenfalls bin ich ein Floh und sehe wie immer fern. Gerade kommen die Flohnachrichten. Sie berichten gerade von dem ersten Floh, der ins Weltall geflogen war. Ich dachte, ich fliege auch mal hin, aber nur im Traum. Ich schlief schnell ein. Im Traum war ich ein Astronaut der von Planet zu Planet flog. Ich flog vom Saturn zum Jupiter, zum Merkur, zum Pluto und zur Venus. Das war schön.

ldrago

Das schöne Evoli

Ash und seine Freunde gingen einkaufen. Und als sie wieder raus kamen, machten sie eine  Entdeckung. Da sahen sie ein Evoli. Rocko sagte sofort: „Das muss ich mir fangen und einem Mädchen schenken, dann wird sie mich lieben.“ Dann wollte er einen Superball werfen. Doch dann rief Ash plötzlich: „Halt!“ Rocko hält den Ball fest. „Seht mal, da ist ein Halsband um den Hals“, sagte Ash. Da kam ein Trainer der sagte: „Danke, ihr habt mein Evoli gefunden.“ Er schenkte Ash, Rocko und Misty einen Meisterball als Belohnung. Das Evoli freute sich und sagte: „Evoli.“

Ende

dragos

Im Winter

Ich stand dort im Wald

da war ein Eichhörnchen satt

es ließ die Nuss da

dragos

Gelb

die Sonne

wärmt vom Himmel

viele mögen sie sehr

leuchtend

dragos